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Private Krankenversicherung prüfen lassen

Sichere Leistung und Wahlfreiheit.

In der GKV können sich Leistungen und Zuzahlungen verändern; zugleich werden Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen angepasst, wodurch Zahlbeiträge steigen können. In der PKV sicherst du dir jetzt vertraglich vereinbarte Leistungen, die der Versicherer später nicht einseitig kürzen darf, und einen klar kalkulierten Beitrag zum Versicherungsbeginn.

PKV für Angestellte Selbstständige Beamte separat prüfen
Private Krankenversicherung Beratung bei Annika Lohof

Warum überhaupt PKV?

Weil du entscheiden möchtest, ob und welche Leistung du kürzt.

Leistung

Ambulant, stationär und Zahn können deutlich stärker gestaltet werden als in der gesetzlichen Grundversorgung.

Planung

Selbstbeteiligung, Krankentagegeld und Beitrag im Alter gehören zusammen betrachtet, nicht einzeln verkauft.

Entscheidung

Der passende Tarif ist selten der erstbeste Treffer im Vergleich. Er muss zu deinem Leben passen.

Für Angestellte mit hohem Einkommen

Warum du 2026 nicht bis Dezember warten solltest

Ab 2027 steigen zwei wichtige Grenzen zusätzlich zur regulären Anpassung um jeweils 300 Euro im Monat. Das kann die GKV für Gutverdiener verteuern und den Zugang zur PKV erschweren.

PKV-Wechsel 2026 prüfen

GKV-Beitrag

Beitragsbemessungsgrenze

Sie bestimmt, bis zu welchem Einkommen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung berechnet werden.

2026: 5.812,50 Euro monatlich. 2027 kommen einmalig 300 Euro monatlich zur regulären Anhebung hinzu.

Zugang zur PKV

Jahresarbeitsentgeltgrenze

Sie entscheidet, ob du als Angestellter versicherungsfrei bist und zwischen freiwilliger GKV und PKV wählen darfst.

2026: 6.450 Euro monatlich. Auch diese Grenze steigt 2027 zusätzlich um 300 Euro monatlich.

Praktischer Stichtag: 30. September 2026

Wechselmöglichkeit sichern, bevor die neue Grenze greift

Bist du bereits freiwillig gesetzlich versichert und wechselberechtigt, endet eine im September erklärte reguläre Kündigung grundsätzlich am 30. November. Damit kann die PKV zum 1. Dezember 2026 beginnen. Wer am 31. Dezember 2026 bereits versicherungsfrei und substitutiv privat krankenversichert ist, kann unter die gesetzliche Übergangsregelung für die außerordentliche Anhebung der Versicherungspflichtgrenze fallen.

Wichtig: Nicht zuerst die GKV kündigen. Wir prüfen Versicherungsstatus, Gesundheitsangaben, Annahme und Versicherungsbeginn, bevor die Kündigung abgestimmt wird.

Stand: 18.08.2026. Quellen: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BMG zum Wechsel GKV/PKV, BMG zur Anhebung 2027 und § 175 SGB V.

Für wen interessant?

PKV ist dann stark, wenn sie sauber geprüft wird.

Ich schaue nicht nur auf den Monatsbeitrag. Ich schaue auf Gesundheit, Beruf, Einkommen, Familie, Leistungserwartung und darauf, wie stabil die Entscheidung später noch ist.

Angestellte mit gutem Einkommen

Wenn die Versicherungspflichtgrenze erreicht ist, lohnt sich ein genauer Blick auf Leistung und langfristige Tragfähigkeit.

Selbstständige

Hier zählen Beitrag, Leistung und Absicherung bei längerer Krankheit besonders eng zusammen.

Beamte und Anwärter

Beihilfe verändert die Rechnung komplett. Deshalb gibt es dafür eine eigene Prüfung.

Leistungsorientierte Kunden

Wenn dir Erstattung, Arztwahl und starke Zahn- oder Klinikleistungen wichtig sind, sollte der Tarif dazu passen.

Der Knackpunkt

PKV ist kein Preisetikett.

Der billigste Einstieg kann später teuer werden, wenn Leistung, Selbstbeteiligung, Beitragsentlastung oder Krankentagegeld nicht sauber gedacht wurden.

Was vor dem Antrag auf den Tisch gehört

Gesundheitsfragen:
ehrlich, vollständig und ohne Ratespiel.
Leistungsniveau:
ambulant, stationär, Zahn und Hilfsmittel.
Krankentagegeld:
damit Einkommen bei Krankheit nicht zur Lücke wird.
Selbstbeteiligung:
nur so hoch, wie sie wirklich tragbar bleibt.
Familienplanung:
Kinder, Partner und spätere Wechsel mitdenken.
Beitrag im Alter:
nicht romantisieren, sondern sauber einordnen.

So läuft der PKV-Check

Erst prüfen. Dann entscheiden.

01

Ausgangslage

Beruf, Einkommen, aktueller Status und Wunschleistungen sortieren.

02

Gesundheit

Gesundheitsfragen realistisch prüfen, bevor ein Antrag gestellt wird.

03

Tariflogik

Leistung, Beitrag, Selbstbeteiligung und Krankentagegeld zusammen bewerten.

04

Entscheidung

Du bekommst eine klare Einschätzung, nicht nur eine Tarifliste.

Häufige Fragen

Kurz, klar, ohne Versicherungsnebel.

Diese Fragen tauchen rund um PKV immer wieder auf. Für die konkrete Entscheidung prüfen wir die Details persönlich.

Wenn Einkommen, Gesundheitszustand, Lebensplanung und Leistungswunsch zusammenpassen. Besonders stark kann PKV sein, wenn du dauerhaft Wert auf bessere Leistungen und klare Erstattung legst.

Nein. Wer nur billig sucht, entscheidet oft an der falschen Stelle. Der Beitrag ist wichtig, aber Leistung, Selbstbeteiligung, Krankentagegeld, Zahnleistungen und Beitrag im Alter gehören dazu.

Gesundheit, Beruf, Einkommen, aktueller Versicherungsstatus, gewünschte Leistungen, Selbstbeteiligung, Krankentagegeld, Zahnleistungen und die langfristige Planung.

Weil Beihilfe, Bundesland, Familienstand, Kinder, Laufbahn und spätere Änderungen die Tarifentscheidung stark beeinflussen. Dafür gibt es eine eigene Beamtenprüfung.

Für bereits freiwillig gesetzlich versicherte und wechselberechtigte Angestellte ist der 30. September der praktische Stichtag: Eine im September erklärte reguläre Kündigung endet grundsätzlich am 30. November und ermöglicht einen PKV-Beginn zum 1. Dezember 2026. Ob das für dich gilt, prüfen wir vor der Kündigung zusammen mit Annahme und Versicherungsbeginn.

PKV-Check anfragen

Schick mir die Eckdaten. Ich sortiere den Rest.

Für eine erste Einschätzung reichen die wichtigsten Punkte. Gesundheitsdetails klären wir sauber und nicht zwischen Tür und Angel.

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